Über Uns
Barbara Schauer
Eines Tages im Sommer 2023 ging ich gerade zu den Mülltonnen, als ich eine What´s App Nachricht von einer Freundin bekam, die für eine Arbeitskollegin eine bezahlbare Wohnung suchte. Diese endete mit dem Satz: „Ich dachte mir: Wenn jemand etwas weiß, dann bist Du das“. Und das stimmt. Ich habe in München, einer Stadt, in der es bekannter Weise ziemlich herausfordernd ist, bezahlbare Wohnungen zu finden, aufgrund meines sehr großen privaten Netzwerks schon vielen mal ganz nebenbei zu einer neuen Bleibe verholfen, so dass ich schon gefragt wurde, ob ich nicht immobilien-Maklerin werden wolle. Ähnlich verhielt es sich mit Jobs. Wenn an meinen Arbeitsstellen eine Position neu zu vergeben war, kannte ich schon oft passende Bewerber. Und nicht zu vergessen allerlei Krimskrams, der durch mich neue Besitzerinnen fand: vom gebrauchten Fahrrad bis zum Kinderspielzeug. Ich kenne eigentlich immer eine, die eine kennt, die eine kennt, die das Passende hat. Und meistens sind das Frauen. Wir sind im Netzwerken einfach besonders gut. Auch mir liegt es quasi im Blut und hat mir schon immer einen Heidenspaß gemacht: Jedes Mal, wenn ich die richtigen Mädels zusammen gebracht hatte, machte mich das glücklich.
Ich las also diese Nachricht, und hatte eine Art Geistesblitz: Das ist es! Die Idee für den weiberhaufen war einfach da. Ich wollte das professionell und digital aufziehen. Und zwar bewusst nur für Frauen. Die Idee ließ mich nicht mehr los. Weil ich finde, dass es an der Zeit ist, dass gerade wir Frauen endlich zusammenhalten statt uns stutenbissig die Butter vom Brot zu stehlen und neidisch darauf zu schielen, was die andere hat, was wir nicht haben. Ich recherchierte, und fand nichts dergleichen. Nichts Umfassendes, im großen Stil. Ich wusste, das will ich machen, und zwar mit einer Partnerin, die den technologischen Hintergrund besitzt. Diese fand ich noch am selben Tag. Und es könnte keine bessere sein.
Was ich bis dato gemacht habe?
Nach dem Studium der Germanistik und Anglistik stieg ich vor ca drei Jahrzehnten in die Werbung ein. Zunächst als Werbetexterin & Konzeptionerin, dann als PR-Journalistin, ich wurde Creative Director und vor rund 20 Jahren wechselte ich als Marketing-Managerin in einen internationalen IT-Konzern. Von Natur aus neugierig und interessiert absolvierte ich dafür allerlei Zusatzabschlüsse und Fortbildungen, insbesondere den MBA mit Schwerpunkt Kommunikation. Die lange Expertise im IT-Marketing kann ich nun dafür nutzen, den weiberhaufen zu etwas zu machen, aus dem wir alle das Beste herausholen können. Was mich auszeichnet sind Kreativität, Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit und die Lust an neuen Herausforderungen.
Und wer ist Barbara privat?
Ich lebe in einer 3-Mädels-WG mit meiner bezauberndes 15jährige Tochter und meiner quirligen Beagle-Hündin, treibe sehr viel Sport,Tanze Burlesque, interessiere mich für Kultur in allen möglichen Facetten, engagiere mich in Tier- & Umweltschutz und möchte einmal am Sterbebett sagen können, dass die Welt durch mich ein ganz klein wenig besser geworden ist.
Simone Fuchs
Für mich war es ein langer Weg zu meiner Leidenschaft. Als Teenager bekam ich die Diagnose ADHS. Für mich war es zuerst ziemlich erleichternd. Irgendwie hatte ich so endlich einen Grund, warum ich mich immer so anders fühlte als die anderen. Dann kamen jedoch auch andere Gedanken dazu: „Ist ja okay, dass ich anders bin, muss ich aber ’so‘ anders sein?“ Teile meiner Familie verstärkten dieses Gefühl auch noch, als sei das „anders sein“ gleichzusetzen mit „falsch sein“ und „nicht richtig sein“.
Rationalität und Spüren: Von der Informatik zur Coach
So begann mein Weg, herauszufinden, was ich tun kann, sodass ich „richtig“ bin. Ich brachte mir das Programmieren bei, schloss zwei Studiengänge in Mathematik und Geografie ab. Ich wusste, ich bin in diesen rationalen Feldern gut und auch mein Umfeld war begeistert von meiner Arbeit. Aber für mich fühlte es sich nicht wirklich „richtig“ an. Die tägliche Arbeit zog mir so viel Energie, dass es einfach nur anstrengend war.
Es war dann eine kleine Begegnung mit einer Freundin, die mir so viel Energie gab, dass ich mir sagte: „Worin ich eigentlich richtig gut bin, sind Emotionen. Ich kann gut spüren, was Menschen brauchen, sodass sie sich selbst helfen können, um in ihre eigene volle Kraft zu kommen. Manchmal ist es auch nur ganz wenig.“
Ich folgte diesem Wunsch und machte einige Ausbildungen im Coaching: Den MAS in Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung an der ZHAW, Life Trust Coaching bei Veit Lindau, den Natur Coach Practitioner bei Alfred Zenz und den Neuroresonanz mit EMDR und EmTrace Coach und Trainer bei Denys Scharnweber.
Zur Zeit bin ich im Professional Compassionate Inquiry-Training bei Gabor Maté.
Seit 2021 bin ich selbständig als Coach und für ausgewählte Projekte im Webdesign und Webprogrammierung.
Woraus ich meine Kraft schöpfe?
Aus dem L.E.B.E.N. – meine Big 5 for Live: Liebe, Empathie, Begeisterung, Entfaltung und Natur. Liebe bedeutet für mich, in Verbindung und Beziehung zu sein. Empathie zeigt sich durch Gefühl und Präsenz. Begeisterung drücke ich durch Kreativität und Freude aus. Entfaltung bedeutet für mich, zu lernen und zu lehren. Naturerfahrung ist die Zeit, die ich in der Natur verbringe.
Und das ist Simone ganz privat
Ich verbringe meine Zeit sehr gerne draußen in der Natur, sei es beim Geocachen, wo ich auf spannende Schatzsuche gehe, oder einfach nur in stiller Gesellschaft der Bäume, die mir Ruhe und Kraft geben. Ich liebe es, mich beim Bouldern herauszufordern, meine Kreativität beim Malen auszuleben und leidenschaftlich Tango zu tanzen, wobei ich mich ganz der Musik und den Bewegungen hingebe.